Lüneburg ist auch eine Reise wert – unbedingt!
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Als bekennende Deutschlandfans, die wir nun mal sind, bereisten wir im vergangenen Jahr wiederholt Lüneburg. Es war Juni, also beste Zeit für einen Fahrradurlaub in der Lüneburger Heide.
Dass demzufolge ein ausgiebiger Rundgang durch die mittelalterliche Innenstadt dazugehört, liegt auf der Hand.
An diesem Tag genossen wir perfektes Wetter, was das Urlaubsfeeling unglaublich verstärkte.
Es begeisterte uns vor allem die Kombination aus traditioneller Baukunst und mediterranem Lebensgefühl am alten Hafen. Letzter stellt vor allem in den Abendstunden ein genussvolles Highlight dar. Wirklich sehr zu empfehlen.
Dass fast alles schief steht in der Stadt findet der Besucher romantisch, hat seine Ursache im Bergbau. Sünden, die der Stadt aber genau dieses Flair verleihen, welches sie so anziehend macht.



Devot gab ich mich als Bauingenieur zu erkennen. Ich gab ihm meine Vermutung preis, dass es sich aus meiner Sicht um eine Vorsorgemaßnahme der raffinierten Art handeln müsse. Viele Menschen im Raum, der beheizt wird, erzeugen ein eigenes Klima. Atemluft steigt auf, setzt sich am Zugband fest und führt in unerreichbarer Höhe zur Rostbildung. Das wollte man unbedingt vermeiden. Mit diesem fachlichen Exkurs zogen wir ab und hinterließen einen beeindruckten Menschen.






Ich hoffe, Ihr hattet Spaß beim Betrachten und Lesen dieses Blogs,
Euer Mayk!
PS: Alle Aufnahmen entstanden unter Hinzuziehung einer Nikon D 7200.