Werder – Perle des Havellandes im Juni 2017
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Schon sehr oft sind wir über die Autobahn A 10, westlicher Berliner Ring, an diesem herrlichen Fleckchen Erde vorbeigefahren. Sobald wir die Brücke, die über die Havel führt, erreicht haben, wendeten sich unsere Blicke automatisch nach links, hinüber zu dieser phantastischen Seen- und Flusslandschaft. Wieder und wieder nahmen wir es uns ganz fest vor, diese Gegend einmal mit dem Fahrrad zu erobern. So geschehen in diesem Jahr, als wir uns mit der Urlaubsplanung, ohne lange zu zögern, auf Werder festlegten.
Was fällt dem Reisenden auf, wenn er sich das erste Mal in Werder umsieht? Die Atmosphäre dort hat ihren besonderen Reiz. Ruhe, Gelassenheit, Wassergeplätscher am Ufer, kleine Cafés und nette Lokale hinterlassen bei den Neuankömmlingen schnell Eindruck.
So fährt man eben auch Fahrrad. Man steigt auf den Sattel, tritt irgendwie erstmal los und überlegt sich während der Fahrt, wohin die Reise gehen soll. An und für sich ist es gleich, in welche Richtung man abbiegt, die Radwege führen den emsigen Treter stets an interessante Ziele: Potsdam, Spargelhochburg Beelitz, Kloster Lehnin, Schwielowsee und vieles mehr sind ohne große Anstrengungen leicht zu erradeln.
Werder als nettes Städtchen wird uns in gewiss bester Erinnerung bleiben.
Wieder zeigte sich, dass es sich lohnt, das Glück vor der Haustür zu suchen und zu finden.










